Heilbronn: Einbrecher im Jugendclub
Neckarsulm: Nach Messerstecherei immer noch Zeugen gesucht
Unterland: Üble Betrüger aktiv

+++Heilbronn: Einbrecher im Jugendclub

Eine Geldkassette mit ein wenig Bargeld war die geringe Beute, die
Unbekannte bei einem Einbruch am vergangenen Wochenende in Heilbronn
machten. Die Einbrecher brachen die Kellerräume im Gebäude im
Jugendclub in der Beethovenstraße auf. Dabei wurde der komplette
Schließzylinder an der Tür herausgebrochen. Warum die Täter diesen
dann mitnahmen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Verdächtige Beobachtungen
in der der Beethovenstraße, im Bereich der Wilhelm-Hauff-Schule, in
der Zeit zwischen Freitagabend und Dienstagnachmittag, möchten unter
der Telefonnummer 07131 104-2500 dem Polizeirevier Heilbronn
mitgeteilt werden.

+++Neckarsulm: Nach Messerstecherei immer noch Zeugen gesucht

Da die Polizei den Verlauf und die Teilnehmer einer
Messerstecherei in Neckarsulm-Amorbach am 23. Dezember nur teilweise
ermitteln konnte, werden Zeugen gesucht. Damals kam es kurz nach
01.30 Uhr an einem Zigarettenautomaten in der Amorbacher Straße zu
Streitigkeiten zwischen jungen Männern. Im Verlauf der
Auseinandersetzung zog einer der Beteiligten ein Messer und stach
einem 21-Jährigen in den Bauch. Dieser musste vom Rettungsdienst mit
einer schweren Verletzung ins Krankenhaus gefahren werden. Dringend
tatverdächtig ist ein 17-Jähriger, der im Rahmen einer Fahndung in
Amorbach mit sieben Polizeistreifen noch in der Tatnacht festgenommen
werden konnte. Es sollen noch Mittäter an der Auseinandersetzung
beteiligt gewesen sein, die allerdings noch nicht ermittelt werden
konnten. Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere Anwohner, die in der
Nacht vom Samstag, 22. auf Sonntag, 23. Dezember 2018, gegen 01.35
Uhr in der Amorbacher Straße oder im Frankenweg etwas beobachtet
haben, sich beim Polizeirevier Neckarsulm, Telefon 07132 93710, zu
melden.

+++Unterland: Üble Betrüger aktiv

Auch im neuen Jahr versuchen Betrüger wieder, insbesondere ältere
Bürger mit Anrufen als angebliche Polizeibeamte übers Ohr zu hauen.
In diesem Jahr wurden in Heilbronn und in Gemeinden südlich der
Kreisstadt bereits neun Fälle angezeigt. In einem Fall riefen die
Unbekannten eine 85-Jährige an und fragten sie nach dem Stand ihres
Girokontos. Dann überredeten sie die Seniorin, ihr Geld abzuheben.
Ihr Vermögen sei auf der Bank nicht mehr sicher, sie solle es der
Polizei übergeben. Die Frau hob deshalb eine fünfstellige Summe ab,
erzählte dies jedoch noch rechtzeitig einer Verwandten, die die
Polizei einschaltete. Auch in allen anderen Fällen klappte der
Versuch nicht. Auffällig ist, dass die Täter inzwischen nicht nur
ein- oder zweimal sondern mehrfach anrufen. Außerdem stellen sie sich
nicht einfach als Polizeibeamten vor, sondern benutzen Namen. Die
Kriminalpolizei warnt eindrücklich vor diesen Anrufern.

hjs

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