Heilbronn-Böckingen: Ladendiebinnen gesucht
Heilbronn: Nach Unfall geflüchtet
Ilsfeld: Einbrecher im Wohnhaus
A 6: Dieseldiebe unterwegs
Unterland: Falsche Polizeibeamte und kein Ende

+++Heilbronn-Böckingen: Ladendiebinnen gesucht

Auch Ladendiebinnen brauchen ein warmes Bett. So könnte man zwei
Diebstähle am Mittwoch in Heilbronn-Böckingen deuten. Eine
Verkäuferin eines Betten-Geschäfts in der August-Häußler-Straße
beobachtete kurz vor 16 Uhr eine Unbekannte, die eine Daunendecke für
300 Euro aus dem Laden trug, ohne diese zu bezahlen. Die Diebin lud
ihre Beute in einen silbernen VW Polo oder Golf und fuhr weg. Das
Kennzeichen des Wagens begann mit HN SE oder SI. Die Ermittlungen der
Polizei ergaben, dass am Vormittag bereits von einem Verkäufer eine
Frau beobachtet worden war, die eine solche Decke durch das Geschäft
trug. Beim Nachschauen wurde dann festgestellt, dass tatsächlich zwei
gleiche Decken fehlten. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um
die selbe Täterin handelt. Hinweise auf sie gehen an den
Polizeiposten-Neckargartach, Telefon 07131 28330.

+++Heilbronn: Nach Unfall geflüchtet

Die Polizei sucht den Verursacher eines Unfalls in Heilbronn. Der
Unbekannte blieb mit seinem PKW am Mittwoch, in der Zeit zwischen
5.45 Uhr und 14.30 Uhr an dem geparkten Kia Picanto einer 21-Jährigen
hängen. Der Kia war auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in
der Heinrieter Straße geparkt und hatte einen Schaden auf der
Fahrerseite, als die Besitzerin zurückkam. Die Schadenshöhe liegt
laut Polizei auf über 1.000 Euro. Hinweise auf das
Verursacherfahrzeug werden erbeten an das Polizeirevier Heilbronn,
Telefon 07131 104-2500.

+++Ilsfeld: Einbrecher im Wohnhaus

Schmuck und etwas Bargeld stahlen Einbrecher am Mittwochabend aus einem Wohnhaus in der Ilsfelder Blumenstraße. Die Unbekannten versuchten zunächst ein Fenster aufzuwuchten, was jedoch misslang. Danach brachen sie eine Kellertür auf und gelangten durch diese ins Gebäude. Nachdem sie alle Räume
durchwühlt und ihre Beute eingesteckt hatten, verließen sie das Haus
durch die Terrassentür. Zeugen, die am Mittwochabend, in der Zeit
zwischen 17 und 20 Uhr, im Bereich der Blumen- und der Falkenstraße
verdächtige Personen oder ein Fahrzeug gesehen haben, werden gebeten,
sich mit dem Polizeiposten Ilsfeld, Telefon 07062 915550, in
Verbindung zu setzen.

+++A 6: Dieseldiebe unterwegs

Dieseldiebe trieben in der Nacht zum Donnerstag entlang der A 6
ihr Unwesen. Auf einem Parkplatz zwischen den Anschlussstellen
Öhringen und Neuenstein pumpten die Unbekannten über 500 Liter des
Kraftsoffs aus dem Tank eines polnischen LKW, während der Fahrer in
der Kabine seiner Zugmaschine schlief. Auf dem Parkplatz Bauernwald
in Höhe von Kirchardt stahlen die Diebe sogar insgesamt 900 Liter
Diesel aus den Tanks von zwei Lastwagen. Hinweise auf die Täter hat
die Polizei keine.

+++Unterland: Falsche Polizeibeamte und kein Ende

Obwohl die falschen Polizeibeamten, über die derzeit nahezu
täglich etwas im Polizeibericht des Heilbronner Präsidiums zu lesen
ist, keine Erfolge mehr für sich verbuchen können, gehen die
Versuche, arglose Bürger über das Ohr zu hauen, unvermindert weiter.
Am Dienstag und Mittwoch wurden zahlreiche Frauen und Männer von
angeblichen Ordnungshütern angerufen. Doch die Versuche, ihre Opfer
über die persönlichen Verhältnisse auszufragen, klappten nicht. Die
Menschen sind inzwischen sensibilisiert und wissen, dass die Polizei
sich nicht auf diese Weise meldet. In einem Fall gab sich ein Anrufer
als früherer Arbeitskollge aus, der für einen Wohnungskauf dringend
48.000 Euro brauche. Das Geld solle von zwei Polizeibeamten in Zivil
abgeholt werden. Der angerufene 81-Jährige erkannte den Schwindel und
so passierte nichts. Die Trickbetrüger nutzen teilweise eine Technik,
mit der die Nummer 110 oder inzwischen auch die Nummer der
Behördenzentrale, die 07131 104-9, als Anrufernummer auf dem Display
erscheint. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht und Skepsis bei
derartigen Anrufen. Sollte sich ein Unbekannter nach Wertgegenständen
oder anderen persönlichen Daten erkundigen, ist es wichtig, nicht
darauf einzugehen, das Gespräch schnell abzubrechen und die richtige
Polizei zu verständigen. Dabei sollten Betroffene auf keinen Fall die
Rückwahltaste zur 110 drücken, sondern die 110 selbst oder die Nummer
der zuständigen Dienststelle wählen.

 

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